Nicht fakturierte Simulatorstunden und Fehlplanung
Definition
Simulatorzentren kombinieren hohe Auslastung, unterschiedliche Kundentypen (Airlines, Einzelpiloten) und technisch erzwungene Wartungsfenster (daily/weekly/monthly Checks, QTG‑Tests).[3][4][5] Wartungsarbeiten blocken Kalenderzeiten, aber Verzögerungen oder vorgezogene Eingriffe verschieben diese Blöcke häufig. Wenn Buchungssysteme, Wartungsplanung und tatsächliche Nutzung nicht integriert sind, entstehen Lücken: Sessions werden durchgeführt, aber wegen manueller Fehler oder Kulanz bei Verspätungen/Pausen nicht vollständig berechnet; Doppelbuchungen erzwingen kostenfreie Umbuchungen oder Gratis‑Zusatzstunden als Kompensation. Bei Störungen kurz vor oder während einer Session gewähren Betreiber oft unentgeltliche Wiederholungsslots oder Rabatte, um Kundenbeziehungen zu halten – ein direkter Umsatzverlust. Angesichts typischer jährlicher Kapazität von rund 4,000–5,000 Stunden pro FFS (12–14 Std/Tag, 300–350 Tage) und Stundensätzen von etwa AUD 400–600 führt selbst ein konservativer Leakage von 2–4 % der abrechenbaren Zeit zu 80–120 Stunden pro Jahr, entsprechend AUD 32,000–72,000 entgangenem Umsatz pro Simulator. Diese Größenordnung ist plausibel für manuell geführte Zentren ohne automatisches Nutzungs-Logging und Abgleich mit Fakturierung. Integrierte Systeme, die Wartungsfenster, tatsächlichen Gerätezustand und Buchungen synchronisieren, reduzieren Fehlbuchungen und stellen sicher, dass jede geflogene Stunde fakturiert wird.
Key Findings
- Financial Impact: Logikbasiert: 2–4 % Umsatz-Leakage je Simulator; bei 4,000–5,000 Std/Jahr à AUD 400–600 ≈ AUD 32,000–72,000 nicht fakturierter Umsatz p.a. pro Simulator.
- Frequency: Laufend, mit Häufung in Peak-Saisons und bei häufigen Wartungsverschiebungen.
- Root Cause: Getrennte Systeme für Buchung, Wartung und Abrechnung; manuelles Tracking von tatsächlichen Flugstunden und Kulanzleistungen; fehlende automatische Erfassung der Simulatornutzung und fehlender Abgleich mit Rechnungsstellung; kurzfristige Wartungsumschichtungen ohne automatische Kalenderaktualisierung.[1][3][4][5]
Why This Matters
The Pitch: Flugschul- und Trainingseinrichtungen in Australien 🇦🇺 verlieren schätzungsweise 2–4 % ihres Simulatorumsatzes (bis zu AUD 80,000 p.a. pro Gerät) durch nicht fakturierte Sessions, Umbuchungen und Kulanzstunden. Automatisierung von Slot-Buchung, Nutzungs-Tracking und Factoring reduziert diesen Leakage signifikant.
Affected Stakeholders
Head of Training, Operations / Scheduling Manager, Simulator Centre Coordinator, Finance / Billing Team, Key Account Manager Airline-Kunden
Deep Analysis (Premium)
Financial Impact
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Current Workarounds
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Methodology & Sources
Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.
Related Business Risks
Umsatzverlust durch Simulator-Ausfallzeiten
Risiko von CASA-Nichtkonformität und Trainingsaberkennung
Überhöhte Wartungskosten und ungeplante Reparaturen
Bußgelder wegen Nichterfüllung von Lufttüchtigkeits‑Inspektionen
Umsatzausfall durch ungeplante Stillstandzeiten bei 100‑Stunden‑Checks
Nicht abgerechnete Wartungsleistungen wegen mangelhafter Job‑Erfassung
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