🇦🇺Australia

Kapazitätsverlust durch manuelle Style-Matrix- und Größenlauf-Pflege

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Definition

Australische Footwear-Wholesaler arbeiten mit tausenden SKUs und oft 20.000+ Varianten, die in Bulk-Lagern und Packs organisiert werden.[1][3] Systeme wie Qdos ERP betonen explizit die Fähigkeit, ‘shoe packs’ mit einer Vielzahl von Größen in einen Bestand aus Einzelpaaren umzuwandeln, weil dieser Schritt im Standardprozess komplex und fehleranfällig ist.[3] Spezialisierte POS- und ERP-Lösungen heben hervor, dass sie Bestände in Echtzeit über Filialen und Head Office synchronisieren und nach Stil, Farbe und Größe reporten, um manuelle Stockkontrollen und Datenpflege zu reduzieren.[4][9][10] Großhandelsportale wie Brandscope integrieren Bestellungen und Bestände direkt ins ERP und bewerben ‘erhebliche Zeiteinsparungen und Effizienzgewinne’ in Sales- und Admin-Teams.[2][7] Ohne solche Systeme müssen Mitarbeiter Größenruns manuell allokieren, Nachorder prüfen und Bestände zwischen Channels abstimmen. Logisch ist anzunehmen, dass 1–2 FTE pro 10.000 SKUs mit Datenerfassung, Korrekturen und Bestandsabstimmungen ausgelastet sind; bei typischen australischen Gehaltskosten von ca. AUD 80.000–100.000 p.a. pro FTE entspricht dies 80–200 Stunden pro Monat Kapazitätsverlust und AUD 80.000–200.000 p.a. an vermeidbaren Personalkosten bei mittelgroßen Wholesalern.

Key Findings

  • Financial Impact: Quantified (logic-based): ca. 80–200 Stunden Verwaltungsaufwand pro Monat je 10.000 SKUs (entspricht etwa AUD 80.000–200.000 Personalkosten p.a. bei 1–2 FTE, die hauptsächlich mit manueller Style-/Größenmatrix-Pflege, Pack-Konvertierung und Bestandsabstimmung beschäftigt sind).
  • Frequency: Laufend, täglich/wöchentlich bei Bestelleingang, Pack-Konvertierungen, Saisonwechseln und Bestandsabstimmungen über Kanäle.
  • Root Cause: Keine durchgängige Integration zwischen B2B-Orderportalen, POS, Lagerverwaltung und ERP; Nutzung von Tabellenkalkulationen für Größenläufe und Styles; fehlende Automatisierung bei Pack-Konvertierung und Nachbestückung; hohe Anzahl kleiner manueller Anpassungen durch Sales- und Admin-Teams.

Why This Matters

The Pitch: Footwear-Großhändler in Australien 🇦🇺 verlieren geschätzt 80–200 Verwaltungsstunden pro Monat je 10.000 SKUs durch manuelle Pflege von Style- und Größenmatrizen. Automation of size-pack conversion, real‑time inventory sync and B2B ordering schafft freie Kapazitäten im Vertrieb und Lager.

Affected Stakeholders

Customer Service / Internal Sales, Sales Support, Merchandise Planning, Inventory Control, Warehouse Administration, IT/Systems Administrator

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Financial Impact

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Current Workarounds

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Methodology & Sources

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Evidence Sources:

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