🇦🇺Australia

Kundenverlust durch Lieferverzögerungen und Fehlmengen an Tankstellen

3 verified sources

Definition

Anbieter von Fuel-Logistiksoftware betonen, dass automatisierte Planung und Echtzeit-Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern die termingerechte und genaue Belieferung von Tankstellen verbessern soll.[2] Optimierungsliteratur zu Petroleum-Produkte-Routing- und Scheduling-Problemen zeigt, dass gut geplante Routen Fehlmengen minimieren und Serviceniveaus sichern.[5][7] In der Praxis führen verspätete Lieferungen oder Trockenläufe an Tankstellen direkt zu entgangenem Volumen, da Endkunden auf nahegelegene Wettbewerber ausweichen. Angenommen, eine Mittelklasse-Station verkauft 10 Mio. Liter Kraftstoff pro Jahr mit einer Marge von 5 ct/Liter (AUD 0,05), entspricht ein dauerhafter Kundenwechsel von 2–5 % des Volumens einem Margenverlust von AUD 10.000–25.000 pro Station und Jahr. Betreibt ein Großhändler oder Markenpartner 50 Stationen, können unzuverlässige Belieferung und wiederkehrende Bestandsengpässe somit AUD 0,5–1,25 Mio. Marge jährlich gefährden.

Key Findings

  • Financial Impact: Geschätzt: 2–5 % Volumenverlust an betroffenen Stationen; bei 10 Mio. L Jahresabsatz und 0,05 AUD Marge ≈ AUD 10.000–25.000 pro Station und Jahr; bei 50 Stationen ≈ AUD 0,5–1,25 Mio. p.a.
  • Frequency: Ereignisabhängig, erhöhtes Risiko bei Nachfragepeaks, Ferienzeiten und Störungen in der Lieferkette
  • Root Cause: Fehlende prädiktive Planung (Demand Forecasting + Routing), keine dynamische Neuplanung bei Störungen, mangelnde Transparenz in Beständen und ETA, begrenzte Kommunikation zwischen Station und Dispatch.

Why This Matters

The Pitch: Australische Großhändler im Mineralölsektor riskieren, 2–5 % des Kraftstoffabsatzes an betroffenen Stationen zu verlieren, wenn Disposition und Terminplanung nicht zuverlässig sind. Echtzeit-gestützte, optimierte Dispatch- und Routenplanung reduziert Stockouts und schützt Millionenumsätze pro Jahr.

Affected Stakeholders

Stationenbetreiber / Franchise-Partner, Leiter Vertrieb, Leiter Logistik, Key-Account-Manager für Großkundenflotten

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Financial Impact

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Current Workarounds

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Methodology & Sources

Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.

Evidence Sources:

Related Business Risks

Überhöhte Transport- und Flottenkosten durch suboptimale Tourenplanung

Geschätzt: 5–15 % vermeidbare Transportkilometer und 5–10 % zusätzliche Fahrerarbeitszeit; ca. AUD 18.000 Mehrkosten pro Tankwagen und Jahr (≈ AUD 0,9–1,8 Mio. pro 50–100 Fahrzeuge jährlich).

Kapazitätsverluste durch Wartezeiten und niedrige Flottenauslastung

Geschätzt: 5–10 % Kapazitätsverlust; 1.500–3.000 zusätzliche Fremdlieferungen p.a. bei 50 Fahrzeugen zu ≈ AUD 150 je Lieferung = AUD 225.000–450.000 pro Jahr an Fremdfracht- oder Opportunitätskosten.

Erlösverluste durch verpasste Lieferungen und nicht abgerechnete Sonderleistungen

Geschätzt: 1–3 % entgangener Logistikumsatz durch nicht erfasste / falsch bepreiste Lieferungen und Services; bei AUD 10 Mio. Fracht- und Serviceumsatz ≈ AUD 100.000–300.000 p.a.

Fehlentscheidungen bei Flotteninvestitionen und Outsourcing durch mangelnde Dispatch-Daten

Geschätzt: 5–10 % Überkapazität in der Flotte; 2–5 unnötige Tankwagen à ≈ AUD 150.000–250.000 Fixkosten p.a. = AUD 300.000–1,25 Mio. pro Jahr.

Verzögerter Zahlungseingang durch lange Zahlungsziele und Disputmanagement

Logic estimate: For a petroleum wholesaler with AUD 100m annual revenue, 15 extra DSO days due to manual AR processes ties up ~AUD 4.1m in additional working capital, causing ~AUD 330k–410k per year in interest cost at 8–10% overdraft rates.

Unerfasste oder fehlerhafte Forderungen bei komplexer Preisgestaltung und Joint‑Venture‑Abrechnung

Logic estimate: 0.5–1.5% revenue leakage from missed or incorrect billing in complex JV and wholesale contracts; for AUD 100m in annual sales, this is AUD 0.5m–1.5m per year of lost revenue.

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